LingerieBlog

  • Lingerie Trends 2024

    Bänder & Schleifen sind in letzter Zeit absolut allgegenwärtig in der Mode, und obwohl sich allgemeine Modetrends nicht immer auf Dessous übertragen, wäre ich ehrlich gesagt schockiert, wenn dies bei diesem nicht der Fall ist. Schleifen (kleine) sind bereits ein fester Bestandteil des Dessous-Designs, sodass Designer den BH nicht neu erfinden müssen, um an diesem Trend teilzuhaben – er ist einfach zu machen und passt perfekt zur oft hyperfemininen Ästhetik der Dessous , und ist in jedem Preissegment möglich. Insbesondere denke ich, dass wir viel mehr Kleidungsstücke sehen werden, bei denen die Schleifen wirklich übertrieben sind und der Star der Show sind, entweder weil sie übergroß sind oder weil es viele davon gibt.

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    Und

  • FRÜHLINGSGEFÜHLE

    Weihnachten ist vorbei, das neue Jahr hat begonnen. Valentinstag auch vorbei. Gönnen Sie sich lustige Dessous, damit Sie sich sexy fühlen. Egal, ob Sie eine Kleinigkeit kaufen, um für Ihren Partner besonders heiß auszusehen, oder einfach nur, um Ihr Selbstvertrauen zu stärken, wir haben die ultimative Liste der besten Frühlings-Dessous zusammengestellt. Am allerbesten? Wir haben für jeden Stil etwas auf unserer Liste.

  • Zum Valentinstag…
  • Laufmaschen

    Die Laufmasche gehört wohl zu den grössten Feinden einer jeden Strumpfträgerin und die Laufmaschen kommen natürlich immer dann, wenn man sie am wenigsten gebrauchen kann. Entweder es passiert mitten im Meeting, im Büro oder während eines Empfangs. Alle Arten von Strümpfen sind in gleichem Masse von diesem Problem betroffen. Das lässt sich zwar nicht vermeiden, doch man kann auch etwas dagegen tun. Hat sich doch ein Faden am Strumpf oder der Strumpfhose gelöst, hilft am besten ganz einfacher klarer Nagellack, der in den meisten Handtaschen vorkommt. Einfach ein bisschen auf den Ausgangspunkt der Laufmasche tröpfeln und schon ist sie vorläufig gestoppt. Ist kein Nagellack zur Hand, hilft auch ein bisschen Haarspray oder Haarlack. Einfach einen Sprüher auf den Strumpf geben und schon stoppt die Laufmasche. Im Büro kann auch ein handelsüblicher Kleber helfen. Allerdings sollte er schnelltrocknend sein. 

    Damit es erst gar nicht dazu kommt..

    Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, wie Sie Laufmaschen in Nylonstrümpfen vermeiden können. Generell empfiehlt es sich, Strümpfe, Strumpfhosen und natürlich auch echte Nylonstrümpfe nur mit Handschuhen anzuziehen. Diese dünnen weissen Handschuhe können Sie bei uns gleich mitbestellen, oder liefern wir kostenlos zu jeder Bestellung ab CHF 100.00 

    Die meisten Laufmaschen entstehen nämlich beim Anziehen der Strümpfe durch kleine Haken an Nägeln, und so haben Sie gleich die wohl grösste Gefahrenquelle ausgeschaltet. Für Frauen, die oft Strümpfe tragen hilft natürlich regelmässige Fuss- und Handpflege. Oft reichen schon kleinste überstehende Hautschuppen an Händen und Füssen aus, um einen Faden zu ziehen. Je feiner das Gewebe, desto empfindlicher ist es.

    Durch das vollständige Entfernen der Hornhaut am Fussballen und den Zehen lässt sich noch eine weitere Ursache für Laufmaschen bannen. Auch Fussnägel können Strümpfe killen, weswegen regelmässig mit der Nagelfeile gearbeitet werden sollte. Wenn Sie Nylons tragen, sollten Sie in jedem Fall vor dem Anziehen von Schuhen überprüfen, ob sich nicht kleine Steinchen im Inneren versteckt haben. Ein ebenfalls sehr beliebter «Nylon-Killer».

    Weitere wichtige Punkte zur Pflege der Strümpfe:

    • ausnahmslos alle Strumpfhosen, Nylonstrümpfe und halterlose Strümpfe generell nur mit der Hand waschen.
    • falls doch in der Waschmaschine gewaschen wird, in einem kleinen Wäschesäckchen in die Maschine legen. 
    • keine scharfen Waschmittel, sondern nur Seife verwenden. 
    • nach dem Waschen sollten die Strümpfe einfach an Luft trocknen. 
    • Strumpfwaren niemals im Wäschetrockner trocknen!
    • nicht auf der Heizung trocknen
  • Die Geschichte des Nylon

    Im Jahr 1935 entwickelte Wallace Hume Carothers (Forschungsleiter des US-amerikanischen Chemiekonzerns die erste Nylonfaser auf der Basis von Kohle, Luft und Wasser. Wenige Jahre später wurden die ersten Nylonstrümpfe in Wilmington angeboten: Innerhalb von drei Stunden wurden 4000 Paar verkauft.

    USA-weit verkaufte DuPont die ersten 5 Millionen Paar Nylonstrümpfe am 15. Mai 1940 (“N-Day”) in ausgewählten Geschäften in US-amerikanischen Metropolen. Dabei gingen viele Kundinnen leer aus.

    Im Jahre 1941 (Angriff auf Pearl Harbor) wurde Nylon auf Grund seiner Reissfestigkeit zum militärisch bedeutsamen Material. In grossen Sammelaktionen patriotischer Frauenverbände wurden „Nylons“ für die kriegswichtige Produktion gespendet.

    Zum Kriegsende wurden bei Macy’s in New York innerhalb von sechs Stunden 50.000 Paar verkauft. Von diesem Zeitpunkt an wurde Nylon dank seiner seidigen Beschaffenheit, seiner Feinheit und seiner kristallenen Transparenz zum meistgefragten Material bei der Strumpfherstellung.

    Der Nylonstrumpf gehört zum unverzichtbaren Zubehör für Mannequins und Filmstars. Die ersten Strümpfe hatten noch eine Garnstärke von 70 bis 40 den, wurden jedoch schnell abgelöst durch feinere von 30 bis 20 den und schliesslich 15 den. Sie waren somit sehr empfindlich und wurden daher häufig mit Handschuhen von den Frauen der damaligen Zeit angezogen. Häufiger Grund für Schäden an Nylonstrümpfen war die mangelnde Qualität bzw. Beschaffenheit des Strumpfes. Im Jahre 1951 wurden 10 den erreicht. Heute gibt es sogar Garne mit nur 5 den. Strümpfe mit einer Garnstärke über 40 den werden als blickdicht gehandelt, solche unter 15 den als Sheers.

    In den Jahren 1945 bis 1955 bestimmte der Nylonstrumpf mit Naht den Markt. Man machte aus der Not eine Tugend, denn es gab noch keine Wirkmaschinen, die die erforderlichen „Rundlinge“ produzieren konnten – so musste das flache Gewirke durch Zusammennähen in Passform gebracht werden, gleichzeitig gab die rückwärtige Naht „eine schlanke Optik“, sofern die Trägerin die Strümpfe nicht schief oder verdreht trug. Typischerweise reichten die „Nylons“ etwa bis zur Mitte der Oberschenkel hinauf und wurden dort am Saum mittels längenverstellbaren Strapsen (Strumpfhaltern) vom Hüftgürtel oder Korsett gehalten bzw. in der halterlosen Variante mit und ohne Strumpfband.

    Mit Verbesserungen der Wirktechnik gelang es schliesslich die Strumpfrohlinge „endlos“ rund zu stricken. Dabei entsteht ein unifarbener Schlauch (engl. Hose, d.h. Pantyhose für Strumpfhose), der passend in der Länge geschnitten, an Ferse und Saum vernäht, mittels Hitze über einer Matrize in Form gebracht und auf Kundenwunsch eingefärbt wird. Ab 1955 bis 1965 gewann dann dieser nahtlose Strumpf langsam die Oberhand. 1965 bis 1970 begann – zusammen mit dem Minirock – die Strumpfhose (deren Produktionsweise weitestgehend der der Strümpfe entspricht) den Markt zu erobern und wird heute von der Mehrzahl der Trägerinnen Straps-Strümpfen oder auch halterlosen Feinstrümpfen vorgezogen.

  • Haltlerose für den Sommer

    Der Sommer ist nicht gerade die Jahreszeit, bei der man sofort an Strümpfe oder Strumpfhosen denkt, aber viele Frauen möchten auch in der warmen Jahreszeit nicht darauf verzichten, ihre Beine im besten Licht zu präsentieren. Bei der Auswahl Strümpfe für den Sommer sollte man jedoch einige Aspekte berücksichtigen, denn nicht jedes Modell eignet sich für wärmere Temperaturen. Im Sommer sollte man auf dickere Strümpfe verzichten, denn sie sorgen bei entsprechender Aussentemperatur leicht für einen unangenehmen Wärmestau auf der Haut und Schweissbildung. Das kann bei sehr empfindlichen Beinen sehr schnell zu Hautreizungen oder Rötungen führen. Auf der Party am Abend oder beim Spaziergang im Freien muss man jedoch selbst bei sommerlichen Temperaturen nicht auf Strümpfe verzichten. Es gibt spezielle Strümpfe, die kaum auf der Haut zu spüren sind und zudem auch mit offenen Schuhen getragen werden können, da sie keine Verstärkung an den Zehen haben.

    Ideal für den Sommer sind hauchzarte Strümpfe in 8, 12 oder 15 den, denn sie wirken fast unsichtbar und geben den Beinen eine tolle Form. Manche Hersteller bieten spezielle Sommer-Strümpfe an, die eingearbeitete Silberionen enthalten. Sie sollen geruchsneutralisierend und klimaregulierend wirken und Schweissfüssen gar keine Chance geben. Wer Wert darauf legt, dass die Strümpfe fast unsichtbar wirken, sollte eine Farbe wählen, die der natürlichen Hautfarbe relativ ähnlich ist und grosse Kontraste vermeiden. Je nach Farbgebung verleihen die Sommer-Strümpfe den Beinen einen sehr natürlich schimmernden Glanz und eine leichte, sommerliche Bräune, die nicht übertrieben wirkt.

    Wer ist nicht ganz so glänzend mag: Es gibt es auch halterlose Sommerstrümpfe in matter Optik. Wer offene Schuhe oder Sandalen trägt, sollte zudem darauf achten, dass die Strümpfe eine unverstärkte und transparente Fussspitze haben. Dann ist auch an den Zehen der Strumpf kaum zu erkennen. Einige Strümpfe sind zudem komplett zehenfrei.

  • Halterlose rutschen

    Halterlose Strümpfe haben auch Vorteile gegenüber der Strumpfhose. An wärmeren Tagen bieten Halterlose ein luftiges Gefühl am Bein und Sie bekommen nicht das Gefühl, eine Hose unter dem Rock zu tragen. Aber es gibt auch nerviges Problem, über das Trägerinnen halterloser Strümpfe immer wieder berichten und welches einem Spass an dem diesem tollen Kleidungsstück vermiesen kann. Gemeint ist das Rutschen der Halterlosen. Meistens geschieht es in einem Moment, in dem man es gar nicht erwartet. Die peinliche Situation nach einer falschen Bewegung, wenn der Strumpf an der Kniekehle hängt. Die Gründe dafür sind meisten falsche Pflege oder der Strumpf ist zu alt. So sollten die Strümpfe auf keinen Fall mit zu scharfem Waschmittel waschen, denn dadurch wird das Silikonband angegriffen und wie sie bereits vermuten, der Strumpf haltlos gemacht wurde. Nach der Wäsche sollten die Strümpfe nur an der Luft getrocknet lassen. Legen Sie die Strümpfe nicht über die Heizung oder in den Trockner, da durch die Wärme das Silikonband spröde werden kann und an Haftkraft verliert.

    Ein ebenfalls beliebter Fehler ist das Verwenden von Bodylotions vor dem Anziehen von halterlosen Strümpfen. Durch die fettige Schicht auf der Haut kann das Silikonband keine Haftung aufbauen und der Strumpf rutscht. Gleiches gilt für ölhaltige Duschcremes. Auch hierrauf sollte verzichtet werden, wenn halterlose Strümpfe getragen werden. Ist doch mal Fett an die Silikonbänder gelangt, sollten diese nur mit Wasser abspülen. Nach dem Duschen gut abtrocknen und noch einige Minuten warten, bis sie die Strümpfe anziehen, denn auch Feuchtigkeit auf der Haut kann die Strümpfe rutschen lassen. In Notfällen, in denen die Bänder gar nicht haften möchten, können Sie zu einem zu einem Körperkleber greifen und die Silikonbänder damit am Oberschenkel vor dem Rutschen schützen. Damit kommen Sie sicher durch den ganzen Abend.

    Eine Frage der Spitze und des Preises

    Damit Sie nicht in die Situation kommt, dass die Strümpfe ins Rutschen kommen, sollte Sie die folgenden Tipps schon beim Kauf beachten. Je breiter der Spitzenrand, desto besser hält der Strumpf! Das geht natürlich nur solange es zur Garderobe passt. Unter einem kurzen Rock wird ein breites Spitzenband schnell sichtbar, was unter Umständen nicht gewollt ist. Unter einem längeren Rock oder eine Hose spielt es jedoch keine Rolle. Die Haftkraft der Strümpfe ist allerdings auch eine Preisfrage. Zwar gibt es auch im unteren Preissegment Halterlose, die auch einen guten Halt bieten, jedoch verlieren sie auch schneller ihre Haftkraft als die Modelle namhafter Hersteller. Sehr günstige Strümpfe besitzen meistens nur ein Haftband. Teure Strümpfe haben oft zwei oder mehr Silikonbänder, was die Sicherheit stark erhöht.

    So halten Strümpfe garantiert:

    • Halterlose nicht mit scharfem Waschmittel waschen.
    • Strümpfe nach dem Waschen nicht in den Trockner tun.
    • Strümpfe mit Silikonband nicht auf der Heizung trocknen.
    • Vor dem Tragen keine Bodylotion oder Creme verwenden.
    • Beim Duschen keine stark ölhaltige Duschcreme benutzen.
    • Ältere Strümpfe austauschen sobald das Silikonband brüchig wirkt.
    • Strümpfe mit einem breiten Abschlussband halten grundsätzlich besser.
    • Im Zweifelsfalle helfen Körper- und Hautkleber.
  • Blickdichte Halterlose

    Besonders für die kälteren Tage gibt es den beliebten halterlosen Strumpf auch blickdicht. Wie bei den Strumpfhosen gibt es auch bei den Halterlosen Modelle mit höhen DEN-Zahlen. Die Denier geben an, wie blickdicht ein Strumpf oder eine Strumpfhose ist. Desto höhe die Denier, desto dichter wirkt der Strumpf. Das macht sich besonders an kalten Tagen bemerkbar, da sie durch da dickere Gewebe deutlich mehr Wärme speichern und dem eisigen Wind so keinen direkten Weg auf das Bein gewähren. Kurzum: Blickdichte Strümpfe halten im Herbst und Winter muckelig warm! Das ist aber nicht der einzige Grund für blickdichte Strümpfe. Auch in einigen Berufen kommen Feinstrümpfe nicht so gut an oder sind sogar ausdrücklich verboten. So wird zum Beispiel in einigen Banken, Fluggesellschaften und Gastronomiebetrieben eine Mindest- DEN-Zahl vorgegeben, die von allen Angestellten berücksichtig werden muss. Die Entscheidung darüber, ob Sie Strümpfe oder Strumpfhosen tragen, ist Ihnen aber freigestellt. Blickdichte Strümpfe sind allerdings auch der letzte Schrei in der Modewelt: Besonders mit Peeptoes und Sandalen kombiniert, was bis vor einigen Jahren eine der grössten Modesünden war, kommen die Strümpfe sehr gut an. Fashionistas kombinieren die Strümpfe gerne mit andersfarbigen Kniestrümpfen. Erlaubt ist, was Spass macht!

  • Fersenform

    Die verstärkte Ferse eines echten Nahtnylonstrumpfs kann verschiedene Formen und Bezeichnungen haben.Sie möchten sich echte Nahtnylonstrümpfe kaufen, wissen aber nicht, was die Begriffe Cuban Heel, Point Heel, Manhattan Heel und Havana Heel bedeuten? Mit diesen Begriffen bezeichnen die Hersteller die verschiedenen Fersenformen echter Nahtnylons. Die meisten Nylonstrümpfe mit Naht sind am Fuss verstärkt, um zu vermeiden, dass sich in dem sehr feinen Gewebe schnell Laufmaschen bilden. Mit den oben genannten Begriffen bezeichnet man die Form der Verstärkung, die von der Hacke zur Naht an der Wade verläuft. Es handelt sich um ein rein modisches Element. Im Deutschen wird die Verstärkung an der Hacke deshalb auch oft als Zierferse oder Hochferse bezeichnet. Sie ist auch beim Tragen von Schuhen sichtbar und soll das Frauenbein noch länger und schlanker erscheinen lassen. Für welche Fersenform man sich entscheidet, ist reine Geschmackssache. Um ein Qualitätskriterium handelt es sich nicht. Häufig schwören Frauen aber auf eine bestimmte Fersenform und bleiben dabei. 

    Ob Point HeelCuban Heel oder Manhattan Heel – alle Fersenformen verlaufen von der Ferse hoch zur Naht an der Beinrückseite. Bei dem beliebten Point Heel läuft die Verstärkung an einem Punkt mit der Naht zusammen. Der Cuban Heel steht für eine eckige (kubische) Form der Fersenverstärkung. Sie verläuft rechteckig zur Naht und endet mit einer geraden Linie. Der Havana Heel ist von der Form her mit dem Cuban Heel identisch, die Verstärkung ist hier nur etwas breiter. Bei dem Manhattan Heel verläuft um die Fuss- und Hackenverstärkung einer Ziernaht. Neuerdings gibts beim Hersteller GIO auch einen Susan Heel. Dieser entspricht dem Cuban Heel geht aber höher am Bein. Übrigens: Nicht alle «echten» Nylonstrümpfe verfügen über ein verstärktes Fussteil. Nylons ohne Fussteil sind zwar zu finden, aber bis auf ganz wenige Ausnahmen muss dann meistens auch auf die Naht verzichtet werden.

  • BOUDOIR

    Das Boudoir – abgeleitet vom französischen Verb „bouder“, übersetzt „schmollen“ – bezeichnete ursprünglich einen elegant eingerichteten, kleinen Raum, in den sich die Dame des Hauses zurückziehen konnte. Später wurde der Begriff für das Ankleidezimmer verwendet, das – früher wie heute – häufig mit dem Schlafzimmer zusammenfällt. So oder so: Ein Boudoir verdient Beachtung und sollte ganz nach Ihrem Geschmack eingerichtet sein! Für das passende Ambiente und sanftes Licht sorgen verspielte Spiegel und glamouröse Kronleuchter.

    • Möbel in Creme sowie
    • feminine Accessoires sowie
    • Schmuckständer und Kästchen machen Ihr Frauenzimmer zu einem Rückzugsort, an dem es sich wunderbar schmollen lässt. Man(n) wird Sie garantiert um Ihr Refugium beneiden.
  • Echte Nylons?

    Was sind echte Nylonstrümpfe?

    Typisches Aussehen: Echte Nylons mit Naht an der Rückseite, Lochrand und verstärkter Ferse / Fuss.

    Der heutige halterlose Strumpf oder auch Straps-Strumpf hat nur noch wenig mit dem echten Nylonstrumpf von damals gemein. Die echten Nylons sind quasi die Königsklasse der Beinkleider für Frauen. Sie können pure Eleganz ausstrahlen, haben aber auch eine magische Anziehungskraft. Im Gegensatz zu anderen Strümpfen erkennt man bei den Nylons sofort, dass es sich um solche handelt. Das liegt vor allem an dem feinen, schimmernden Material (dem Nylon) und den kleinen Falten, die der Strumpf an den Beinen wirft. Aber auch bei echten Nylonstrümpfen gibt es Unterschiede: So hat der klassische Nylonstrumpf von früher die bekannte Hochferse sowie die Naht auf der Rückseite. Es gibt aber auch den sogenannten «RHT» («Reinforced Heels and Toe«). Dieser hat keine Naht auf seiner Rückseite. Bei dem Kauf von Nylonstrümpfen ist jedoch auf einige wichtige Punkte zu achten. Echte Nylonstrümpfe sind nicht dehnbar. Das kommt daher, dass sie kein Elasthan enthalten wie es bei heutigen Strümpfen der Fall ist. Nylonstrümpfe müssen also perfekt ans Bein passen. Die Strümpfe werden meistens nach Bein-Innenlänge verkauft und sind bereits vorgeformt.

    Echte Nylons sind heute eine Seltenheit.

    Echte Nylonstrümpfe sind heute nur noch sehr schwer zu bekommen. Das liegt auch daran, dass es heute kaum noch Maschinen gibt, auf denen sie hergestellt werden können. Die Herstellung von Nylonstrümpfen ist nämlich sehr aufwendig. Das macht den Nylonstrumpf auch so teuer. Preise im Bereich von 20 bis 50 CHF pro Paar sind durchaus üblich. Im Vergleich dazu: Ein Paar halterlose Strümpfe erhält man bereits für unter 8 CHF . Nylonstrümpfe mit Naht («Fully Fashioned Nylons» genannt) sind in der Regel teurer als RHT-Strümpfe. Die Vorteile echter Nylons liegen jedoch auf der Hand: Zum einen sind sie der Blickfang und zum anderen passen sie sich perfekt an das Bein der Trägerin an und lassen die Beine so unglaublich lang und anziehend wirken. Nylonstrümpfe sind aufgrund ihres Materials kaum auf der Haut spürbar. Sie sollten vor dem Strumpfkauf die genauen Masse Ihrer Beine nehmen, um nicht die falsche Grösse zu erwerben.

  • Die 2:1 Regel für Unterteile

    Kaufen Sie beim Einkaufen immer mindestens 2 Höschen für jeden BH. Das nennen wir den goldenen Höschenschnitt! Warum? Es dreht sich alles um den Waschtag. Meistens werden Sie feststellen, dass Sie einen BH mehrere Male tragen können, bevor er gewaschen werden muss, Unterwäsche jedoch nach jedem Tragen gewaschen werden muss. Das heißt, wenn Sie Dessous im Verhältnis 1:1 kaufen, werden Ihnen die hübschen BHs lange vor den Unterhosen für den Waschtag ausgehen. Wenn Sie stattdessen 2 Unterteile für jedes Oberteil kaufen (oder sogar 3!), verdoppeln Sie Ihre Auswahl an Ihren Lieblings-BHs, bevor Sie erneut Wäsche waschen müssen.
    Zusatz-Tipp: Erwägen Sie den Kauf von zwei unterschiedlichen Slips für jeden BH, sofern verfügbar, z. B. 1 Slip und 1 Tanga. Auch wenn Sie normalerweise kein Tanga-Liebhaber sind, kann es sein, dass einige figurbetonte Outfits minimalistischere Unterwäsche erfordern, um VPL zu vermeiden, sodass Sie froh sein werden, die Extras zur Hand zu haben. Das Gleiche gilt auch für den Kauf von Slips mit hohem Bund und Slips mit niedrigem Bund, die zu verschiedenen Outfits passen.

  • Alles über den String

    Der String-Tanga oder einfach nur String ist eine besonders reizvolle Form des Slips. Strings liegen in etlichen Versionen und Arten vor und bieten damit eine breite Palette an sinnlichen und verführerischen Modellen.

    Eigentlich ist der String eines der ältesten Kleidungsstücke in der Menscheitsgeschichte. Obwohl der Begriff String (im englischen Thong) unheinheitlich verwendet wird, lassen sich doch einige Merkmale und Unterschiede definieren.

    Oder anders augedrückt: Kleine Änderungen des Schnitts bescherten diesen knappen Höschen verschiedene Titel.

    Nur auf den wirklichen String bezogen kann man 3-4 Schnittformen unterscheiden:

    G-String typischerweise mit dem Stoffdreieck auf der Rückseite

    T-String ohne Stoff mit zusammenlaufenden Strings auf Höhe Steissbein

    V-String Der frechste String wo die Bänder weiter unten zusammenlaufen

    C-String Weniger geht nicht. Macht Sinn wie auf den Beispielfotos

  • Was bedeutet DEN

    Auf Strumpfverpackungen findet sich neben Angaben zum Material auch das Wort Denier (abgekürzt: Den). Mit Denier wird die Stärke eines Strumpfs bzw. einer Strumpfhose. Desto weniger Denier, desto feiner und transparenter der Strumpf. Umgekehrt heisst es: Desto mehr Denier, desto blickdichter ist er. Der Begriff Denier stammt aus der Textilproduktion und bezeichnet die Stärke des Garns. Ein Beispiel: Hat ein Strumpf bzw. eine Strumpfhose 20 Denier, wiegen 9.000 Meter des verwendeten Garns 20 Gramm (1 Denier = 1 Gramm je 9.000 Meter Garn). Neben dem Garn selbst hat auch seine Verarbeitung Einfluss auf die Dichte eines Strumpfes. Einige Hersteller umwickeln Garne zusätzlich mit zum Beispiel Polyamid, um auf diese Weise eine höhere Widerstandsfähigkeit gegen Löcher und Laufmaschen zu erreichen. Das führt dazu, dass ein Strumpf mit wenig Denier am Bein deutlich weniger transparent erscheinen kann, als es die Denier-Angabe vermuten liesse.

    Sie sind ein Hauch von Nichts: Strümpfe und Strumpfhosen in 5 bis 9 Denier. Die auch als Ultra Sheer bezeichneten Beinkleider sind extrem fragil und auf der Haut kaum zu spüren. Man kann leicht vergessen, dass man überhaupt Strümpfe trägt. Da diese hauchzarten Strümpfe so gut wie keinen wärmenden Effekt haben, sind sie ideal für den Sommer geeignet. Die dünnsten 5 bis 8DEN Strümpfe benötigen ensprechend auch besondere Aufmerksamkeit beim Anziehen. Handschuhe sind beim Anziehen Pflicht und auch sonst sollte dem Stoff nichts Raues oder Spitzes in die Quere kommen.

    10 bis 14 Denier, 15 bis 19 Denier und 20 bis 29 Denier

    Strumpfhose für Business-Frauen

    Strümpfe mit 10 bis 14 Denier werden häufig als Super Sheer bezeichnet und sind ebenfalls für wärmere Aussentemperaturen geeignet. Sie sollten wenn möglich mit Handschuh und grosser Vorsicht angezogen werden. Strümpfe mit 15 bis 19 Denier werden noch als Very Sheer bezeichnet und sind nicht mehr ganz so anfällig für Beschädigungen. Modelle ab 20 Denier tragen nur den Zusatz Sheer. 20 Denier ist eine der verbreitetsten Strumpfstärken. Zwischen 20 und 30 Denier gibt es ebenfalls zahlreiche Halterlose, Strapsstrümpfe und Strumpfhosen. Hier verläuft auch die Grenze zwischen Sommer- und Winterstrümpfen. Ab 30 Denier beginnt der Bereich der blickdichten Strümpfe und Strumpfhosen.

    Strümpfe und Strumpfhosen zwischen 30 und 50 Denier tragen häufig den Aufdruck Semi Opaque, also nahezu blickdicht. Die Modelle in dieser Klasse bieten sich an, wenn man nicht so viel Haut zeigen möchte, weil man vielleicht Probleme mit Besenreisern oder Narben hat. Auch einige Anlässe können verlangen, dass Frau zwar elegant gekleidet ist, aber nicht zu viel Haut zeigt. Ab 60 Denier spricht man von Opaques. Die Strümpfe sind absolut blickdicht und decken in der Regel alle Hautprobleme ab. Durch Opaques kann man nicht hindurchsehen. Strümpfe mit dieser Stärke werden gerne in der kalten Jahreszeit genommen, weil sie die Beine schön warmhalten können und je nach Outfit sehr elegant aussehen. In der heutigen Strumpfmode werden blickdichte Strümpfe gerne in knalligen Farben wie Rot, Grün oder Pink getragen.

  • Der Strumpfhalter

    Bis in die 1960er Jahre zählte der Strumpfhalter (auch Hüfthalter, Strapse, Girdle, Garter Belt oder Suspender genannt) zu den wichtigsten Kleidungsstücken in der Kommode einer jeden Frau. Er war nötig, weil es bis auf den Nylonstrumpf kein anderes Beinkleid gab. Das änderte sich erst mit der Erfindung der Strumpfhose in den 60er Jahren. Immer mehr Frauen schafften ihre Strumpfhalter ab und stiegen auf die vermeintlich bequemere Beinbekleidung um. Der beispiellose Siegeszug der Strumpfhose hat es jedoch bis heute nicht geschafft, den Straps-/Nylonstrumpf und damit den Strumpfhalter gänzlich zu verdrängen. Das heutige Angebot an Strumpfhaltern ist um ein Vielfaches grösser als zur damaligen Zeit, was unter anderem damit zu tun hat, dass die Strapse heute oft mit Erotik und Sex in Verbindung gebracht wird und es im einschlägigen Handel ein entsprechend grosses Angebot mit meist sehr billig hergestellten Hüfthaltern gibt, die oft für Frust sorgen, weil sie leicht kaputtgehen und den Strumpf nicht gut festhalten.

    Der Unterschied: Strumpfhaltern damals und heute

    Heutige Strumpfhalter sind mehr modisches Accessoire als praktisches Kleidungsstück. Sie sollen – für den Moment – schön aussehen. Für den Alltag sind sie jedoch eher unpraktisch, da sie in der Regel nur über insgesamt vier (schmale) Halter (zwei auf jeder Seite, einer vorne und einer hinten) verfügen und den Strumpf auf Dauer nicht zuverlässig genug halten. Damalige Modelle waren meist aus Mieder gefertigt und verfügten über 4, 6 oder sogar 12 Halter. Ein versehentliches Rutschen des Nylonstrumps konnte so praktisch ausgeschlossen werden. Das Mieder hielt sicher auf der Hüfte und sorgte nebenbei auch noch für eine vorteilhafte Silhouette. Heutzutage sind die Strumpfhalter aus Mieder nur noch schwer zu finden und sind meist sehr teuer.

    Welcher Strumpfhalter für welchen Anlass?

    Für Frauen, die Nylonstrümpfe als Kleidungsstück im Alltag tragen möchten, empfiehlt sich ein Miederhöschen mit mindestens vier Haltern an jeder Seite. So kann ganz sicher ausgeschlossen werden, dass sich der Strumpf in Situationen wie zum Beispiel beim Bücken oder Treppensteigen selbständig macht. Nichts ist unangenehmer als ein Strumpf, der plötzlich in die Kniekehle rutscht. Hüfthalter aus Mieder sollten wenn möglich nur unter weiter Kleidung getragen werden, da sich die Clips unter enger Kleidung abzeichnen. Für Frauen, die Strümpfe nur im privaten Umfeld tragen und nicht so viel Geld ausgeben möchten, reicht auch ein guter Hüfthalter mit zwei Haltern auf jeder Beinseite.